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Windsurfing-Greifensee
 
 
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Bericht über das
Absurfen vom 16. September 2006

Nach dem verregneten kühlen August glaubten wir schon nicht mehr an einen Sommer, doch der September entschädigte uns mit viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen dafür und das Saisonende schien noch in weiter Ferne. Doch dann war es soweit:

16. September, Absurfen 2006 auf der Surfwiese Greifensee, organisiert vom Swissair-Club mit seinen Gästen vom WSCG, UBS-Club und den Freunden vom „grossen Meer

Die Wettervoraussage war gut: sonnig und trocken und wir konnten mit einem lauen Lüftchen – einem „Greifenseewindli“ – rechnen.

Paralell zu unserem Anlass wurde der Greifenseelauf veranstaltet und wer sich einen Parkplatz sichern wollte, musste rechtzeitig anreisen. So herrschte bald reges Treiben auf Parkplatz und Surfweise.
Dank des schönen Wetters war die allgemeine Teilnehmerzahl gross; ebenso die Anzahl der gemeldeten Regatta-Teilnehmer.Und man höre und staune: es waren auch z w e i Frauen dabei: Katrin und Siew.

Etwa gegen 11 Uhr gab die Regatta-Leitung bekannt, dass mit dem Start zugewartet wird, bis der grosse Sturm naht. Zwischenzeitlich solle man den Apero geniessen und sich am Buffet stärken und sich von Grillmeister Fritz mit Würsten und Fleisch verwöhnen lassen. Zum Dessert standen feine selbstgebackene Kuchen bereit. Auch Vreni Hochstrasser beschenkte uns mit ihrem schon fast zur Tradition gewordenem Schokikuchen – Danke Vreni!

So, nun kräuselte sich das Wasser und die Blätter raschelten in den Bäumen, der Wind kam! Auf in die Surfhosen und Start zur Regatta! Die Bojen waren gesetzt und das Startboot an der Startlinie. Es war ein schönes Bild: die vielen Surfer und Segel kreuz und quer auf dem Weg zum Start. Ganz geübte Regatta-Fahrer drängelten sich an der Startlinie um die beste Startposition. Auf Los ging’s los. Es sollten zwei Runden gefahren werden, doch nur Wenige schafften es, da der Wind bald wieder einschlief und die Surfregatta zur Schwimmregatta wurde. Und wen hörte man da am besten fluchen ?!?
Auf den ersten Rang fuhr Matthias Golling – herzliche Gratulation!

Nach der Siegerehrung machten wir uns langsam auf den Heimweg.

Es war ein schöner und gemütlicher Tag