Absurfen
am 20. 9. 2003 in der Badi Greifensee
(Bilder)
Der Sommer will sich noch nicht verabschieden und so beschert er
uns einen wunderbaren Spätsommertag zum Absurfen am 20. September
2003 in der schönen Badi Greifensee.
Bei Sonnenschein und milden Temperaturen versammeln wir uns am
Greifensee. Frühaufsteher ergattern auch noch einen Parkplatz direkt „vor
der Haustür“.
Der Swissair Windsurfing Club ist Gastgeber und hat demzufolge
alle Hände
voll zu tun, die mit Bänke und Tische aufzustellen, sowie Essen
und Getränke für das leibliche Wohl der Anwesenden heranzuschleppen.
Ein Zelt ist bei dieser Wetterlage überflüssig.
Unterdessen liegen die aufgeriggten Segel und Regatta-Boards auf
der Surfwiese und man ist startklar für die Regatta. Ein schönes
Bild!! Es herrscht buntes Treiben, zu dem auch Wassermobil-Weltmeister
Peter K. beiträgt, der gerade seine Runden auf den Greifenseewellen
dreht und die Fische vertreibt.
Um 11.00 Uhr ist Apero-Time. Nachdem man sich begrüsst hat, gibt
es das erste Glas „Halsenwasser“. Es trägt neben dem
schönen Wetter zur guten Stimmung bei. Und w e n sehen wir denn
da wiedereinmal ? Homepage-Guru Beat. Er fängt das Zeitgeschehen
mit seiner Kamera für schöne Erinnerungsfotos ein.
Die Zeit vergeht und man fragt sich ungeduldig, wo denn der Wind
bleibt und wartet gespannt auf den Ruf „Start in 5 Minuten“. Stattdessen
heisst es „die Würste sind fertig“. Wie immer sorgt
Grillspezialist Tibor für das leibliche Wohl aller. Er steht schon
seit einiger Zeit am heissen Grill und dreht die Würste von links
nach rechts und rechts nach links, damit sie nicht verbrennen. Auch
das Herumsitzen und Warten gibt Hunger und so lässt man sich
die feinen Salate und Grilladen schmecken.
Der Wind ist immer noch nicht in Sicht. Zum Verdauen sucht man sich
nun ein schattiges Plätzchen . Wer seinen eigenen Liegestuhl mitgebracht
hat, kann richtig faulenzen. Nur die flinken Finger unserer Strick-Liesl
Hanni ruhen nicht aus und die Maschen gleiten über die Nadeln,
bis ein wunderschöner Schal fertig ist. Dieser wird dann auch
gleich ins Ausland exportiert.!!!
Aber da war doch noch etwas, natürlich das tolle Dessertbuffet.
Peter H. kommt schwerbeladen mit 2 grossen Blechen Früchtewähen
und einem feinen Schokikuchen daher, die uns seine Tochter gebacken
hat. Die Zwetschgenwähe ist besonders gut und ruckzuck ist das
Blech leer.!!!
So etwa verläuft das Absurfen: ohne Wind und Regatta. Diese wird
gegen 15.30 Uhr abgesagt. Langsam räumt man zusammen, denn die
Bodensee-ler müssen sich ja noch durch den Stau heimwärts
drängeln. Auch klappt man schon die ersten Bänke zusammen
- Zeit zum heimgehen!! Im Krone-Garten sitzt man noch auf ein kühles
Bier zusammen und geniesst die letzten Sonnenstrahlen.
Es war ein schöner und gelungener Tag, auch wenn uns der Wind
im Stich gelassen hat, und wir bedanken uns ganz herzlich beim Swissair
Windsurfing Club für die Mühe, die er sich in jeder Weise gemacht hat.
Wir verabschieden uns und gehen zufrieden nachhause und freuen und
schon wieder auf das Ansurfen im nächsten Frühjahr.
September 2003/ Renate Zoller